9.Und dieser nahme Ruhezustand, der trügt so ein bisschen, denn einige Teile des Gehirns sind sogar viel aktiver als in Momenten, in denen wir zielgerichtet nachdenken.
12.Und dafür beschimpft man uns noch, wir trügen dir Geschichten zu und verrieten die Noldor: zu Unrecht, wie du weißt, denn aus Treue sind wir vor dir still geblieben und haben deinen Zorn erregt.
16.Das idyllische Bild trügt, denn tatsächlich herrscht eine angespannte Stimmung in Moldawien beziehungsweise in der Republik Moldau, wie die Ex-Sowjetrepublik offiziell heißt.
17.Alle Beteiligten von damals trügen eine gewisse Mitverantwortung für das, was nachher geschah. Und er zitiert den irischen Dichter, William Butler Yeats
18.Besonders die zuletzt genannten Trends trügen einen bedeutenden Teil dazu bei, dass das Angebot auf dem illegalen Waffenmarkt in Europa immer größer wird, sagt Nils Duquet vom Flämischen Friedensinstitut.
19.Manchmal kommt es auch vor, dass Redewendungen in anderen Sprachen nur auf den ersten Blick gleich scheinen. Erkennt man aber den übertragenen Sinn der sich ähnelnden Formulierungen, fällt auf, dass der Schein trügt.
20.Die abgestoßenen Unterschiede verteilen sich nicht von neuem an zwei solche Substanzen, welche sie trügen und ihnen ein getrenntes Bestehen verliehen ; wodurch der Verstand aus dem Innern heraus wieder auf seine vorige Stelle zurückfiele.