3.Als er verstohlen in Richtung des Eingangs spähte, hörte er aus der anderen Ecke des Salons die unermüdliche Stimme seiner achtzehnjährigen Tochter Marie-Anne.
5.Er spähte auf allen Landstraßen und Kreuzwegen umher, und wo er einen Wanderer mit Schulterkorb erblickte, war er hinter ihm und forschte nach seiner Ladung.
6.Tuschelnd spähten sie durch die Spalten, warfen lebende Tiere durchs Oberlicht und nagelten sogar einmal von außen Tür und Fenster zu, so daß Aureliano einen halben Tag brauchte, um sie von innen aufzuzwingen.
7.Etwa nach einer Woche geschahs dann endlich, dass ich Dir begegnete, und zwar gerade in einem Augenblick, wo ichs nicht vermutete: während ich eben hinauf zu Deinen Fenstern spähte, kamst Du quer über die Straße.